Neues Projekt „justitiAI"
Die steigende Zahl digitaler Straftaten wie Hasskriminalität, Cyber-Betrug, Markenrechtsverstößen oder Diffamierungskampagnen stellt Justiz, Unternehmen, Plattformbetreiber und Privatpersonen vor große Herausforderungen. Bestehende Erkennungs- und Bearbeitungsprozesse sind jedoch langsam und nicht skalierbar, da die Identifizierung und Bearbeitung manuell erfolgen.
Unser neues EFRE-gefördertes Projekt adressiert dieses Problem mit einer KI-gestützten und wissensbasierten Lösung zur Erkennung digitaler Straftaten, entwickelt am Beispiel von Hasskriminalität.
- Durch die Kombination aus fortschrittlicher KI-Methoden und juristischem Fachwissen erkennt justitiAI nicht nur strafbare Inhalte, sondern ordnet sie rechtlich ein, verknüpft sie mit relevanten Präzedenzfällen und generiert eine juristische Argumentation.
- So wird der Prozess von der Erkennung bis zur Fallaufbereitung erheblich beschleunigt und die bearbeitenden Jurist*innen mit nachvollziehbaren Begründungen und Referenzen unterstützt.
- Der resultierende wirtschaftliche und gesellschaftliche Nutzen ist enorm! Unternehmen können sich effizient gegen Cyber-Betrug wehren, Plattformbetreiber erfüllen ihre Moderationspflichten und Privatpersonen haben die Möglichkeit, sich juristisch zur Wehr zu setzen.
- NRW profitiert durch eine entlastete Justiz, gestärkte Unternehmen und eine konsequente Verfolgung digitaler Straftaten.
justitiAI schafft so eine wegweisende Legal Tech-Lösung mit hohem Marktpotenzial und verbessert nachhaltig die digitale Rechtsdurchsetzung!